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 One-Hit-Wonder 
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1987 Rainbirds - "Blueprint"

1986 gewannen die Rainbirds den Rockwettbewerb des Berliner Senats, wurden vom Major-Label Mercury verpflichtet - und landeten aus dem Stand einen europaweiten Hit. Übrigens wurde für ihre erste Tournee ein gewisser Rodigo Gonzales verpflichtet - der 1993 als "Rod" bei Die Ärzte einstieg.

Nach dem europaweiten Erfolg der ersten Single der Rainbirds 1987 wurde die Band als die große neue Hoffnung der deutschen Popszene gehandelt.

Der große Erfolg mit "Blueprint" blieb eine Eintagsfliege. Zwar veröffentlichten die Rainbirds in unterschiedlichster Besetzung noch diverse Alben, die aber allesamt kein kommerzieller Erfolg mehr wurden.

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So 12. Jul 2009, 21:09
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
"Richard Sanderson": "Reality"
Jahr: 1980
Richard Sanderson (* 5. März 1953 in Taplow) ist ein schottischer Sänger.

Der Sohn eines Schotten und einer Französin erhielt bereits im Alter von fünf Jahren Klavierstunden, lernte mit 15 Gitarre und gründete mit 21 seine eigene Band, mit der er durch Hotelbars tingelte. Er wurde mit dem Lied „Reality“ (komponiert und produziert von Vladimir Cosma) bekannt. Reality ist der Schlüsselsong des Films La Boum − Die Fete und seit der Ausstrahlung des Films die Stehblues-Hymne für Generationen von Teenagern in Europa geworden. Der Song war sein größter und sein einziger Hit. Der Titel schaffte bei seiner Erstveröffentlichung nur Platz 20 der deutschen Charts. Erst als 1982 der Film erstmals im Fernsehen lief, wurde der Titel erneut veröffentlicht und erreichte Platz eins in den deutschen Charts. Weltweit wurden acht Millionen Exemplare verkauft.
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Richard Sanderson vertont heute historische Filme und produziert CDs mit Klezmer-Musik. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in der Nähe von Paris.

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So 12. Jul 2009, 21:09
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
"Thom Pace": "Maybe"
Jahr: 1977
Thom Pace (eigentlich Thomas Michael Pace; * 13. Januar 1949 in Boise, Idaho) ist ein US-amerikanischer Country-Musiker.

Pace wuchs in Pocatello, Idaho, auf. Bevor er professioneller Musiker wurde, nahm er 18 Jahre Klavierunterricht. Anfangs verdiente er seinen Lebensunterhalt durch Theater- und Clubauftritte sowie als Barpianist.

1974 schrieb er den Song Maybe, der ursprünglich für den Film When the Northwind Blows bestimmt war. Im selben Jahr wurde er als Medley Wear the Sun in Your Heart/Maybe im Film The Life and Times of Grizzly Adams eingesetzt und 1977 der Titelsong der Fernsehserie Der Mann in den Bergen. Dennoch blieb der gewünschte Erfolg zunächst aus; das Lied wurde nicht einmal veröffentlicht. Erst als die Serie 1979 in Europa ausgestrahlt wurde, konnte sich Thom Pace in den Hitparaden platzieren. Das Lied Maybe stieg im Mai 1979 auf Platz 14 der britischen Hitparade und im Oktober 1979 erreichte es Platz 1 der deutschen Charts, als die Serie auch hier ausgestrahlt wurde. Der Song hielt sich neun Wochen an der Spitze und blieb 28 Wochen in der Hitparade. Insgesamt verkaufte sich Maybe über eine Million Mal. Im Januar 1980 wurde Pace in Ilja Richters Sendung Disco mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er die Goldene Europa.
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Im folgenden Jahrzehnt veröffentlichte Pace in Europa noch einige Platten, ohne jedoch seinen Erfolg wiederholen zu können. Nach 15 Jahren zog sich Pace aus dem Showbusiness zurück und wurde Hubschrauberpilot. Heute veranstaltet er auf Hawaii Hubschrauberrundflüge für Touristen und tritt nur noch gelegentlich auf. Im Jahre 2002 erschien seine letzte CD Not in Compliance.

Quelle:
Wikipedia

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So 12. Jul 2009, 21:21
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
"Koreana": "Hand In Hand"
Jahr: 1988
Koreana (코리아나, 1962-2003) war eine zweisprachige koreanische Musikgruppe, die ihre Lieder in englisch und koreanisch aufführte. Einer der bekanntesten Songs ist „Hand in Hand“, welcher der offizielle Song zur Eröffnung der Olympischen Sommerspiele 1988 war und sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz Platz 1 der Charts erreichte, in Österreich erreichte es Platz 7. Es blieb der einzige richtige internationale Erfolg des Quartetts, einzig in der Schweiz konnten sie zwei Jahre später mit Living for Love nochmals in die Charts kommen.
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Marie Hong veröffentlichte 2004 ihr Album „Mom & Son“.

Quelle:
Wikipedia

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So 12. Jul 2009, 22:23
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1981 Kim Carnes: Bette Davis' Eyes

Für die meisten hierzulande ist Kim Carnes das typische One-Hit-Wonder, das man vor allem oder ausschließlich mit einem einzigen Song in Verbindung bringt.

In diesem Fall datiert der Hit aus dem Jahr 1981 und brachte der attraktiven Blondine nicht nur weltweite Bekanntheit, sondern auch die begehrte Grammy-Auszeichnung ein: "Bette Davis Eyes" überstrahlte mit seinem ungeheuren Erfolg die Tatsache, dass Kim bereits eine anerkannte Songautorin war, die unter anderem für Frank Sinatra, Barbra Streisand und Kenny Rogers geschrieben und mit letzterem schon 1980 das Erfolgs-Duett "Don´t Fall In Love With A Dreamer" eingesungen hatte.

In der Folge wurde Kim Carnes, die als Interpretin eigentlich eher dem Singer/Songwriter- als dem Mainstream-Pop-Lager zugehörte, immer wieder am Erfolg von "Bette Davis Eyes" gemessen, was weder ihrer Karriere noch ihrer künstlerischen Entwicklung sonderlich gut bekam: statt auf akustische Gitarren und warme Westcoast-Harmonien setzten die Hitproduzenten der 80er auf kalte Synthie-Flächen und hämmernde Sequencer, und da kam Kims rauchig-expressive Stimme nicht voll zur Geltung.

1994 packte Kim Carnes ihre Sachen und siedelte aus dem heimischen Los Angeles in die Südstaaten-Musikmetropole Nashville um, Zentrum der Country Music und Heimat der besten Studiomusiker der Welt. Hier setzte sie erfolgreich ihre Karriere als Songschreiberin in den Bereichen Pop, Rock und Country fort, schrieb u.a. mit und für Vince Gill, "Doobie Brother" Michael McDonald und Tim McGraw. Außerdem nahm sie immer wieder eigene Songs auf, die ihr stimmlich und musikalisch in den Kram passten. Jetzt, mit 60, kann Kim Carnes es sich leisten, sich nach eigenen künstlerischen Vorstellungen selbst zu verwirklichen - nachzuhören auf dem aktuellen Album "Chasin´ Wild Trains", einer betörenden Mischung aus melodischem Country-Rock, eindringlichen Balladen und einem von Kims außergewöhnlicher Stimme veredelten zeitlosen Pop-Sound. Hier gibt´s noch was zu entdecken!
Quelle: swr.de-musik-spezial

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Fr 17. Jul 2009, 14:10
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1977 Jonathan Richman & the Modern Lovers "Egyptian Reggae"

Jonathan Richman (* 16. Mai 1951 in Boston) ist ein amerikanischer Musiker. Er wurde in den 1970er Jahren als recht verschrobener Singer-Songwriter bekannt und gilt heute als Wegbereiter des Punk und auch des Anti-Folk.

Er begann schon als Teenager, eigene Songs zu schreiben und siedelte nach ersten Auftritten in seiner Heimatstadt Boston 1969 nach New York um, wo er in den Dunstkreis von The Velvet Underground geriet; seinen eigenen Kompositionen wollte dort jedoch niemand Gehör schenken. 1970 kehrte er nach Boston zurück und gründete die Band The Modern Lovers. Andere Mitglieder dieser Formation waren unter anderem der Keyboarder Jerry Harrison, der später Mitglied der Talking Heads werden sollte, und der Schlagzeuger David Robinson, der in den 1980ern mit den Cars erfolgreich wurde. Die Mitglieder der Band wechselten jedoch häufig, Richman war als Sänger und Songschreiber die einzige Konstante. Erst 1975 veröffentlichten die Modern Lovers ihr erstes und einziges Album, das schlicht Modern Lovers betitelt war. Bald stellte sich heraus, dass Richman seine Band nur zur musikalischen Begleitung benötigte, und so erschienen die nächsten Alben unter dem Namen "Jonathan Richman and The Modern Lovers". 1979 machte er sich vollends solo.

Im Dezember 1977 hatte er mit dem Instrumentalstück "Egyptian Reggae" seinen einzigen Hit; er erreichte in den britischen Charts Platz 5.
Quelle: Wikipedia

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Sa 18. Jul 2009, 09:19
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1976 Sutherland Brothers & Quiver "Arms of Mary"

Sutherland Brothers & Quiver war eine schottische Folkrock-Band, die insbesondere durch ihren Erfolgstitel "Arms of Mary" (1976 Platz 5 der UK-Charts) bekannt wurde.
Die beiden Brüder Iain (*17. November 1948) und Gavin (*6. Oktober 1951) Sutherland begannen ihre musikalische Karriere 1968 und wurden 1972 Mitglieder der Band "Quiver", die sich kurz darauf in "Sutherland Brothers & Quiver" umbenannte.
1976 gelang der Gruppe mit dem Lied „Arms of Mary“ ein internationaler Erfolg. Es war ihr einziger Hit.

Bereits 1972 hatte Gavin Sutherland das Lied "Sailing" geschrieben, das 1975 in einer Fassung von Rod Stewart ein Welthit wurde. Sie selbst hatten damit keinen Hit verbuchen können.
Das weitere Wirken der Gruppe beschränkte sich im wesentlichen auf die Folkszene im Vereinigten Königreich.
Keyboarder Peter Wood(s) arbeitete später u.a. mit Cyndi Lauper und wirkte an der Bühnentour von "The Wall" (Pink Floyd) in den Jahren 1980 und 1981 mit. 1993 kam er in New York unter ungeklärten Umständen ums Leben. Schlagzeuger John "Willie" Wilson begleitete ebenfalls Pink Floyd auf Tourneen und spielte auf dem ersten Solalbum von David Gilmour. Tim Renwick (Gitarre) spielte u.a. mit Al Stewart und Pink Floyd. Bruce Thomas (Bass) spielte in der Begleitband (The Attractions) von Elvis Costello.
Quelle: Wikipedia

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Sa 18. Jul 2009, 15:47
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1969 Love Sculpture "Sabre Dance"

Love Sculpture war eine britische Bluesrockband. Sie wurde 1966 im walisischen Cardiff von Dave Edmunds, Bob Jones und John Williams unter dem Namen Human Beans gegründet. 1968 erfolgte die Umbenennung in Love Sculpture.
Die Gruppe spielte neben Blues auch „rockig“ adaptierte Stücke klassischer Komponisten wie Aram Chatschaturjan oder Georges Bizet.
Der einzige Erfolgshit der Gruppe war dann auch ihre rockige Interpretation des Säbeltanzes („Sabre Dance“) von Chatschaturjan, der in Großbritannien sowie der Schweiz in die Top Ten stürmte und auch in Deutschland mit Platz 28 für einen reinen Instrumentaltitel relativ erfolgreich war. 1969 wurden sie mit ihrem „Sabre Dance“ auch zu einem Live-Auftritt in den legendären Beat-Club von Radio Bremen eingeladen, der damals noch in schwarz/weiß gesendet wurde.
Die Band verdankt die ihr entgegen gebrachte Aufmerksamkeit vor allem dem Kopf der Gruppe, Dave Edmunds. Dieser nutzte Love Sculpture, um seine technischen Qualitäten an der Gitarre zu zeigen und legte somit den Grundstein für seine erfolgreiche Solokarriere. Nachdem er mit „I Hear You Knocking“ 1970 seinen Durchbruch hatte, trennte sich die Band im selben Jahr.
Quelle: Wikipedia

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Di 21. Jul 2009, 21:26
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1973 Billy Swan "I can help"

Billy Swan (* 12. Mai 1942 als William Lance Swan in Cape Girardeau, Missouri ) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter, der 1975 mit dem Hit I Can Help bekannt wurde.

Anfang der 1960er Jahre zog Billy Swan nach Memphis (Tennessee), wo er als Songwriter arbeitete und erste eigene Aufnahmen einspielte. Eine Zeitlang wohnte er bei einem Onkel von Elvis Presley. Im Alter von 21 Jahren zog er weiter nach Nashville, ins Zentrum der Country-Musik. Hier musste er sich zunächst mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Unter anderem arbeitete er achtzehn Monate lang als Hausmeister in den Columbia-Studios. Sein Nachfolger in diesem Job wurde Kris Kristofferson.

Swan galt als Außenseiter, aber auch als aufstrebendes Talent und erhielt die Chance, beim Monument-Label als Produzent von Tony Joe White zu arbeiten. Größter Erfolg dieser Zusammenarbeit war 1969 Whites Top-10-Hit Polk Salad Annie. Mittlerweile hatte sein Freund Kristofferson Karriere gemacht und übernahm ihn in seine Band. Außerdem begleitete er in diesen Jahren Kinky Friedman und Billy Joe Shaver auf Tourneen. 1973 veröffentlichte er bei Monument seine erste Single. Der Durchbruch gelang ihm ein Jahr später mit seinem selbst geschriebenen Song "I Can Help", welcher zu einem Welthit wurde und sowohl in den Country- als auch in den Pop-Charts Platz Eins erreichte.
Obwohl er in den folgenden Jahren noch einige Male im mittleren Bereich der Country-Charts auftauchte, galt er in der Branche als klassisches "One-Hit-Wonder". Seine letzten Top-20-Platzierungen schaffte er 1981, seinen letzten Top-100-Erfolg 1986. Auch ein mehrmaliger Label-Wechsel konnte den Abwärtstrend nicht aufhalten. Als Sessionmusiker und Songwriter war er aber weiterhin gefragt und auch die Zusammenarbeit mit Kristofferson wurde fortgeführt.
Quelle: Wikipedia

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Di 28. Jul 2009, 13:41
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1966 David Garrick "Dear Mrs. Applebee

David Garrick (* 12. September 1946 als Phillip Darryl Core in Liverpool) ist ein englischer Opern- und Popsänger.

Seine Karriere als Popsänger entstand als Ergebnis einer Wette zwischen Garrick und einigen Freunden im Cavern Club in London.

Seine erste Single als Pop-Sänger war nur in Großbritannien ein Erfolg. Es handelte sich um "Lady Jane", geschrieben von Keith Richard/Mick Jagger.

Sein großer (und einziger) Hit Ende 1966/Anfang 1967 war "Dear Mrs. Applebee". Mit diesem Lied erreichte Garrick in den deutschen Charts Platz 1, in Großbritannien Rang 22. Die sehr ähnlich klingende Nachfolgesingle Please Mr. Moving Man (Mai 1967) sowie Don't Go Out into the Rain (Dezember 1967) – geschrieben von Kenny Young (Fox) und zuvor von Herman's Hermits aufgenommen – waren hierzulande nur noch zwei kleinere Hits. Sein Album A Boy Called David schaffte im Frühjahr 1967 Platz 25 in der deutschen LP-Hitparade. Gerade durch diesen Erfolg in Deutschland nahm Garrick in der Folge auch einige Titel in deutscher Sprache auf, konnte damit aber nicht an seine vorigen Erfolge anknüpfen.
Seinen Künstlernamen übernahm er von dem bedeutendsten britischen Schauspieler des 18. Jahrhunderts, David Garrick.
Quelle: Wikipedia

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Di 28. Jul 2009, 14:16
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1967 The Lemon Pipers "Green Tambourine":

The Lemon Pipers waren eine US-amerikanische Psychedelic-Band der 60er Jahre.
Gegründet wurden sie zunächst unter dem Namen Ivan & the Sabres in Cincinnati/Ohio, USA. Ihre erste Single erschien 1967 und war ein Flop, doch die zweite Scheibe Green Tambourine wurde ein Millionenseller und Evergreen.
Danach veröffentlichte die Band noch drei weitere Singles, bevor sie wieder auseinander fiel. Ihr Problem war wohl, dass die Interessen der Plattenfirma, die von ihnen mehr zeitgemäßen Bubblegum-Pop forderte, mit der Psychedelic-Ausrichtung der Band kollidierte. Bill Bartlett gehörte 1977 zur Formation Ram Jam (Black Betty).

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Mo 3. Aug 2009, 13:28
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1967 Creation "Painter Man":

Creation war eine britische Pop-Band der 60er Jahre.

Gegründet wurde die Gruppe 1963 unter dem Namen Blue Jacks. Kurze Zeit später erfolge die erste Umbenennung in Mark Four, denen auch John Dalton angehörte. 1966 wurde der endgültige Name gefunden und ab diesem Zeitpunkt bestand die Band aus Sänger Kenny Pickett, Gitarrist Eddie Phillips, Bassist Bob Garner und Schlagzeuger Jack Jones. Ihr Manager war Tony Stratton-Smith, der spätere Gründer von Charisma Records. In England floppte die Gruppe, aber in Deutschland hatten sie insbesondere 1967 eine große Fangemeinde.
Ähnlich wie The Who und The Kinks hatten The Creation einen harten Gitarrensound. Ihr Gitarrist Eddie Phillips war der erste, der die Gitarre mit einem Geigenbogen spielte und bis dahin unbekannte Soundeffekte erzielte. Wegen interner Probleme stiegen Garner und Phillips 1967 aus, als Ersatz kamen Kim Gardner (Bass) und Ron Wood (Gitarre).
Nachdem 1968 die Hits ausblieben, trennte sich die Band. Im Juni 1968 gab die Band ihr letztes Konzert in London.

Der Song "Painter Man" war ihr einziger großer Hit.

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Mo 3. Aug 2009, 13:57
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1954 The Chords "Sh-Boom":

The Chords waren eine amerikanische Doo Wop Band. Gegründet wurde sie 1951, aber erst drei Jahre später wurden sie entdeckt, als sie an einer Haltestelle sangen.
Jerry Waxler, der Chef der Atlantic-Records, veröffentlichte eine Single mit dem Song "Cross over the bridge". Doch die B-Seite dieser Single, eine A-Capella Aufnahme ohne Instrumente, wurde ein Hit in ganz Amerika: Sh-Boom war der erste Hit einer schwarzen Band, die das weiße Publikum für Rhythm and Blues begeisterte.
Da sich herausstellte, daß es bereits eine Band mit Namen "Chords" gab, mußte sich die Band einen neuen Namen verpassen, dieser war "Chord Cats".
Einige Interpreten coverten den Song Sh-Boom. Doch das Original und der größte Erfolg damit war die Version der "Chords".
Jerry Waxler nahm unzählige Singles mit der Band auf, kein Hit stellte sich mehr ein. Dann änderte er den Namen erneut in "The Sh-Booms" in der Hoffnung, das würde an den einzigen großen Hit erinnern, doch auch das verhalf der Band nicht zu weiteren Hits.
Im Jahr 1960 wurde die letzte Single aufgenommen, wieder ein Flop. Dann löste sich die Band auf.
Quelle: Auszug Wikipedia (übersetzt aus dem englischen)

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So 9. Aug 2009, 18:05
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1991 Ten Sharp "You"

Ten Sharp ist eine holländische Pop-Band, die Anfang der 90er Jahre mit ihrem Hit "You" (veröffentlicht 1991) europaweite Erfolge feierte und damit zwar einen Evergreen geschaffen hat, aber auch nur ein One Hit Wonder geblieben ist.

Ab dem Jahr 1985 erzielte die Band in ihrer Heimat bereits lokal Erfolge, u.a. mit "When The Snow Falls", "Last Words" oder "Japanese Love Song". Zu diesem Zeitpunkt bestand die Band aus drei Mitgliedern. Später verlegte sich der Bassist Ton Groen auf das Liederschreiben. Niels Hermes (Keyboard) und Marcel Kapteijn (Gesang) machten als Duo weiter und schufen 1991 mit dem Song "You" einen internationalen Hit (u.a. D Platz 4, CH Platz 4, UK Platz 10). Die Nachfolgesingle "Ain't My Beating Heart" konnte jedoch den hohen Erwartungen des Publikums nicht gerecht werden. 2003 wurde das bis heute letzte Album veröffentlicht, das Duo ist aber bis heute regelmäßig live unterwegs, vornehmlich in den Niederlanden.

Quelle: Wikipedia

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Di 18. Aug 2009, 18:16
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1982 David Christie "Saddle Up"

David Christie heißt eigentlich James Bolden (*1.1.1952). Mitte der siebziger Jahre lässt er sich in der französischen Hauptstadt Paris nieder und schreibt zum Beispiel für Tina Charles den Megahit "I Love To Love" (1976). Auch die Disco-Queens Gloria Gaynor und Grace Jones gehören damals zu seinen Kunden.
Doch erst im Sommer 1982 hat er auch selbst Erfolg. Kurz zuvor hatte er sich den Künstlernamen David Christie zugelegt. Die Single "Saddle Up (And Ride Your Pony)" klettert im August 1982 in Deutschland bis auf Platz zwölf. Die Nachfolgesingle "Our Time Has Come" schafft es nur noch bis auf Platz 49. David Christies Zeit war also doch nicht gekommen, sondern bereits wieder abgelaufen.
quelle: br.online.de

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Sa 22. Aug 2009, 08:51
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1985 Katrina and the Waves "Walking on sunshine":

Katrina and the Waves war eine britisch-amerikanische Band.
Die Band wurde im Jahre 1981 in Cambridge gegründet und von der US-amerikanischen Sängerin Katrina Leskanich bis zu ihrem Austritt 1998 geführt.
Ihr großer Durchbruch gelang 1985 mit dem Song „Walking on Sunshine“ der weltweit zum Hit wurde und noch heute in vielen Ländern als „Sommerhit“ populär ist. Als Folge dieses Hits wurde die Gruppe sogar für den Grammy als „Best New Artist“ nominiert. Später gelangen in Großbritannien weitere, kleinere Hits. Doch kein Song konnte an "Walking on sunshine" anknüpfen.

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Mo 7. Sep 2009, 11:27
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1963 The Surfaris "Wipe Out":

The Surfaris (nicht zu verwechseln mit der Band The Original Surfaris) sind eine US-amerikanische Surf-Rock-Band aus Glendora, Kalifornien und wurden 1962 von Bob Berryhill (Gitarre), Pat Connolly (E-Bass), Jim Fuller (Gitarre) und Ron Wilson (Schlagzeug) gegründet. Mit ihrem Hit Wipe Out erreichten sie 1963 Platz 2 der Billboardcharts in den USA, Platz 5 in Großbritannien und Platz 45 in Deutschland. Nach dem Ende der „Surfaris" 1967 gab es mehrere Revivals mit unterschiedlichen Besetzungen.

Die Geschichte der „Surfaris" begann im Herbst 1962. Pat Connolly fragte seine Bekannten Bob Berryhill und Jim Fuller, ob sie Interesse an einem Auftritt auf einer Party der „Pomona Catholic High School" nach einem Footballspiel hätten. Bei diesem Auftritt kam noch Ron Wilson als Schlagzeuger dazu und die Teenagerband „The Surfaris" war geboren. Um etwas Geld für neue Verstärker zu verdienen, beschlossen die „Surfaris" inklusive Jim Pash eine Single aufzunehmen und selbst zu vertreiben. Im Januar 1963 trafen sich die Bandmitglieder (Jim Pash war nicht anwesend, da er seinem Vater bei der Arbeit helfen musste) im Pal Recording Studio in Cucamonga, Kalifornien, um die Idee des Schlagzeugers zu Surfer Joe umzusetzen. Für die B-Seite der Single wurde innerhalb von 15 Minuten das Lied Wipe Out unter Beteiligung des Studiobesitzers Paul Buff und Bob Berrywoods Vater direkt vor Ort geschrieben.
Richard Delvy, Schlagzeuger bei der Band The Challengers, bot den „Surfaris" an die Single über sein eigenes Label „Princess" zu vertreiben. Nachdem auch „Dot Records" die Single veröffentlichte ging der Weg bis zur Nummer 2 der Billboardcharts. Nach einigen Streitereien über die Veröffentlichungs- und Auftrittsrechte der Single mit „Dot Records" und weiterem Ärger mit der Band The Impacts, die Anspruch auf das Lied Wipe Out erhoben, mussten die „Surfaris" in einem Rechtsstreit mit einer gleichnamigen Band ihre Namensrechte verteidigen. Die „Surfaris" gewannen den Prozess und die andere Band spielte fortan unter dem Namen The Original Surfaris. Zu bemerken sei noch, dass bei der ersten 1963 erschienene LP "Wipe Out" nur die Titel Surfer Joe und Wipe Out von den Surfaris eingespielt wurden. Die restlichen Titele wurden von den Challengers gespielt. Das kam damals sicher aufgrund der Verbindung zu Richard Delvy zustande.

Kein weiterer Song konnte an den Hit "Wipe out" anschließen. Es folgte nur ein kleinerer Hit mit "Point Panic", der aber nur Platz 49 der Charts erreichen konnte.

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Sa 12. Sep 2009, 11:32
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1970 The Pipkins "Gimme dat ding"

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The Pipkins war ein britisches Pop-Duo, bestehend aus Tony Burrows und Roger Greenaway.
Tony Burrows war Sänger vieler Gruppen, wie z. B. White Plains, Brotherhood Of Man und Edison Lighthouse.
Roger Greenaway war Teil des in den 60er und 70er Jahren sehr erfolgreichen Komponisten-Duos Cook/Greenaway.
Die Pipkins traten in überweiten, ausrangierten Hosen mit breiten Hosenträgern und grell gestreiften Hemden auf.
Der bekannteste Song und einziger Hit der Pipkins war das von Albert Hammond und Mike Hazlewood komponierte Lied Gimme Dat Ding, ein Spaßlied, das aus der englischen TV-Kindersendung Oliver & The Overlord stammte.
Quelle: Wikipedia

Da stelle ich ausnahmsweise den YouTube-Link rein. Das Video. :cheese:
http://www.youtube.com/watch?v=YEEy615Jzg4
Na und das Plattencover ist ja auch beachtenswert. :mosk:

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Di 22. Sep 2009, 19:27
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
Hot Shot "Fire in the night"
Hot Shot kommen aus den Niederlanden (oder Deutschland), existierten von 1981 bis 1983.
Sie hatten Auftritte im holländischen Fernsehen, waren dort wesentlich bekannter als in Deutschland.
In Deutschland nur einen einzigen Hit gelandet: Fire In The Night.

Discography:
Jahr: 1981
Musik/Text: Patric Perquee, Tartue
Produzent: Patric Perquee
Tracks:
7" Single Strand 6.12976 1981
1. Fire In The Night 3:30
2. Fire In The Night (Instrumental) 3:30

Jahr: 1981
Tracks:
7" Single Teldec 6.13176 1981
1. I'm On Fire 3:38
2. I'm On Fire (Instrumental) 3:38

Jahr: 1981
Tracks:
7" Single Teldec 6.13313 1981
1. Angel From Paradise 3:46
2. Friday 3:17

Jahr: 1982
Musik/Text: Patric Perquee, Tartue
Produzent: Patric Perquee
Tracks:
7" Single Teldec 6.13565 1982
1. Love Is To Love A Lover's Love 3:51
2. Love Is To Love A Lover's Love (Instrumental) 3:51

Album:
Midnight Tube
Label: Teldec
Catalog#: 6.24940
Format: Vinyl, LP, Album
Country: Germany
Released: 1981
Genre: Electronic
Style: Disco
Credits: Producer, Arranged By - Perquee*
Notes: GEMA

Tracklisting:
A1 (Don´t You Believe That) I´m On Fire (4:23)
A2 What's Your Name... (3:33)
A3 Fire In The Night (3:30)
A4 Friday (3:17)
A5 Hot Shot (3:33)
B1 Angel From Paradise (3:46)
B2 Ya Ya (5:49)
B3 Don't Leave Me Lonely (4:01)
B4 Midnight Tube (5:38)

Label: Edigsa (Spain)
Catalog#: 01L0521 5
Format: Vinyl, LP, Album
Country: Spain
Released: 1981
Genre: Electronic
Style: Disco
Credits: Producer, Arranged By - Perquee*
Notes: SGAE

Tracklisting:
A1 (Don´t You Believe That) I´m On Fire (4:23)
A2 What's Your Name... (3:33)
A3 Fire In The Night (3:30)
A4 Friday (3:17)
A5 Hot Shot (3:33)
B1 Angel From Paradise (3:45)
B2 Ya Ya (5:49)
B3 Don't Leave Me Lonely (4:01)
B4 Midnight Tube (5:38)

Tags: 80s Early EuroDance NederPop NederRock EuroDisco

Weitere Infos nicht verfügbar - leider! (Vermute, dass es eine Show-Band war, 1 Sänger, 2 Tänzerinnen (Background)

Videos auf YouTube:
Hot Shot - I´m on Fire http://www.youtube.com/watch?v=ZyzZjGG3Z34&feature=related
Hot Shot - Love Is To Love A Lover's Love http://www.youtube.com/watch?v=dXxyfLFkYsM&NR=1
Hot Shot - Fire In The Night http://www.youtube.com/watch?v=pBYOgFH6kSA&feature=related

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Mi 23. Sep 2009, 20:51
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
Shabby Tiger
British Pop Band.

Shabby Tiger war eine kurzlebige Band, die in London von dem schottischen Sänger Henderson 'Cheroot' Gibson gegründet wurde.
Nach einer nomadenhaften Kindheit durch das europäische Festland kehrte Gibson Mitte der 70er Jahre zurück nach London und gründete diese Band, die sich stilmäßig an die damalige Pop-Szene hielt. Wenn man an die Musik von "Jigsaw" und "Pilot" denkt kennt man ungefähr den Stil der Band.
Sie bekamen einen Vertrag bei dem kleinen Label "Negram" und waren drei Jahre lang sehr aktiv. Sie nahmen 7 Singles auf in dieser Zeit, die immer wieder einen veränderten Stil hatten.
Der Produzent war Ben Findon, der gute Beziehungen in der Branche hatte. Er produzierte auch Billy Ocean.
Einige dieser Singles hatten Erfolg, darunter 'Amourous Lady', 'Slow Down', 'Devil Rides Tonight' and 'Stone Angel', die in mehreren Ländern auf verschiedenen Labels erschienen. RCA veröffentlichte in USA, Polydor in Deutschland, Negram in Holland und Decca in Belgien. So hatte Shabby Tiger eine gute Möglichkeit ihre Musik populär zu machen. Die Musik war zwar dem Pop zugeteilt, aber eine Menge Rockbands hätten hier gutes Material gehabt. Heute im 21sten Jahrhundert ist aber alles etwas merkwürdig, so ist es am besten man erwähnt sie nur flüchtig.
Auf der Website rateyourmusic.com wird behauptet die Band hätte eine Single noch im Jahr 1979 veröffentlicht. Es ist aber nicht sicher, ob es sich da um eine nachträgliche Veröffentlichung von altem Material oder eine neu aufgenommene Scheibe handelt.
Es ist auch nichts bekannt über die Bandmitglieder seit jener Zeit, außer dass Gibson an der Costa Del Sol in Spanien lebt und dort noch Live-Musik macht.

Shabby Tiger (Main Performer)
Tony Baker (Keyboards, Vocals)
Dave Almond (Flute, Guitar, Vocals)
Graham Fielden (Percussion, Drums)
Henderson Gibson (Vocals)
Mike Ryan (Bass)

Discography:
Singles:
Slow Down (1975)
The Devil Rides Tonight (1976)
Little Miss Heartbeat (1976)
On The Road (1976)
Road Chase (1975)
Shabby Tiger (1976)
Tell Him To Move Over (1979)
Schoolgirl (1979)

Album:
Shabby Tiger (1976, Negram)
Track Listing:
01 Stone Angel
02 Amorous Lady
03 Nancy
04 Bird of Prey
05 Slow Down
06 Lovely Lady
07 Showdown
08 One More Stop
09 Twentieth Century Cowboy
10 Devil Rides Tonight

Musik auf Youtube! :dannce:

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Sa 26. Sep 2009, 12:24
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1974 Paper Lace "The night Chicago died"

Paper Lace war eine britische Popband in den 70er Jahren.
Dieser Song handelt von dem berüchtigten Gangster Al Capone und seiner Bande und einem Schußwechsel mit der Polizei.
Über die Richtigkeit dieses Ereignisses streiten sich die Geister. Die meisten sind der Meinung es wäre alles frei erfunden.

Aber ob wahr oder nicht, der Song erreichte Platz 1 in den USA-Charts und war der einzige internationale Erfolgstitel der Band.
Nur ein weiterer Song der Band erreichte lediglich in Großbritannien die Charts, "Billy don't be a hero". Später wurde er in der Coverversion von Bo Donaldson And The Heywood's aber ein Nr.1 Hit in USA.

In den späten 70ern nannte sich die Band von "Paper Lace" in "Lace" um und geriet endgültig in Vergessenheit.

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So 27. Sep 2009, 13:08
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Beitrag Bruce Channel "Hey Baby"
Bruce Channel (eigentlich Bruce McMeans; * 28. November 1940 in Jacksonville, Texas) ist ein US-amerikanischer Musiker.

Bekannt wurde Channel über die Country-Musiksendung Louisiana Hayride, bei der er 1958 ein halbes Jahr lang regelmäßig auftrat. Seinen größten Hit Hey! Baby schrieb er 1959 zusammen mit Margaret Cobb. Berühmt wurde das Lied auch durch die Mundharmonika-Begleitung von Delbert McClinton, mit dem er einige Zeit lang als Duo unterwegs war.

Erst 1961 erschien das Lied auch als Single und wurde ein kommerzieller Erfolg. In den USA wurde es auf Anhieb ein Nummer-eins-Hit und auch in Großbritannien kam es bis auf Platz 2.

McClintons Mundharmonika inspirierte auch andere Musiker, unter anderem John Lennon, der auf Channels Europatournee mit den Beatles noch als Vorband auftrat und bei McClinton Unterricht nahm. In der frühen Beatles-Single Love Me Do ist die Mundharmonika ebenso zu hören wie im Nummer-eins-Hit I Remember You von Frank Ifield (beide ebenfalls 1962 erschienen).

Für Bruce Channel war es der einzige große Erfolg seiner Karriere in den Popcharts. Erst sechs Jahre später konnte er mit dem Titel Keep On ein weiteres Mal vordere Chartplatzierungen erreichen. Er kam auf Platz 12 in Großbritannien. Weitere eigene Erfolge blieben aus, aber in den folgenden Jahren war er weiterhin als Songschreiber in Nashville tätig. Er war für mehrere Country-Hits verantwortlich, u. a. für T. G. Shepherd und Janie Fricke. Bis heute schreibt er Country-Lieder und tritt auch gelegentlich noch auf.

Über die Jahre wurde Hey! Baby in den USA bei Sportereignissen zur Anfeuerung gespielt. Im Jahr 2001 machte DJ Ötzi das Lied in den deutschsprachigen Ländern zum Erfolg und in Großbritannien gelangte seine Version auf Platz eins der Hitparade, was das Original nicht geschafft hatte.

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_Channel

In Deutschland landete er 1968 mit seinem Hit "Keep On!" seinen einzigen großen Hit.

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Diskografie

Singles (Auswahl)

* Hey! Baby (LeCam 1961, Smash 1962)
* Going Back to Louisiana (LeCam 1964)
* Mr. Bus Driver (Mala 1967)
* Keep On (UK: Bell 1968)

Album
* Hey! Baby
1. That's What Happening
2. Satisfied Mind
3. You Make Me Happy
4. You Never Looked Better
5. Forget Me Not
6. Presley Medley
7. Hey Baby (stereo)
8. Breakin' Up is Hard to Do
9. Baby It's You
10. Chantilly Lace
11. Ain't Got No Home
12. Sorry Baby
13. Dream Baby
14. Since I Met You Baby
15. If Only I Had Known
16. Dream Girl
17. Baby You've Got What it Takes
18. Love Me
19. Run Romance Run
20. Going Back to Louisiana
21. Kiss Me Baby
22. C.C. Rider
23. My Baby
24. Now or Never
25. Number One Man
26. Mine Exclusively
27. Stand Tough
28. Night People
29. Keep On
30. Mr. Bus Driver
31. No Other Baby
32. Blue Monday

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So 27. Sep 2009, 19:51
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Beitrag Player (1)
Player 1 "Space Invaders"
Player 1 war eine australische "Gruppe". Ihr größter Hit "Space Invaders", war geschrieben von by Russell Dunlop & Bruce Brown.
Sie schrieben den Titel für das berühmte Atari-Spiel "Space Invaders".

Russell Dunlop
http://en.wikipedia.org/wiki/Russell_Dunlop

Bruce Brown
http://en.wikipedia.org/wiki/Bruce_Brown

Discography:
Single (1979)
A-Side: "Space Invaders"
B-Side: "A Menacing Glow in the Sky".

LP
Game Over (1980) WEA
Side One:
Space Invaders
We´re All Players
Under Control
My Baby Is A Cool Player
Fire
Side Two:
Space Suite
Red On The Bottom Line
Microprocessor
Play Me
Game Over


Song auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=n7cvqvFI_9A&feature=related

Game auf:
http://www.spaceinvaders.de/

1. Album cover for Game Over Album by Player 1
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2. Australian album cover for Space Invaders by Player [1]
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3. USA album cover for Space Invaders by Playback (Player [1])
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4. Game
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Mo 28. Sep 2009, 20:59
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Beitrag Space (französische Band)
Space (französische Band)

Space war eine vierköpfige Band, die 1977 von Didier Marouani in Frankreich gegründet und 1980 aufgelöst wurde.

Einige Musikstücke der Band konnten sich in den Hitparaden platzieren, darunter das bekannteste Stück Magic Fly, welches in vielen Ländern sogar ein Nr. 1-Hit wurde. Da Marouani nicht nur der Begründer der Band war, sondern auf den ersten drei Alben alle Stücke selber schrieb (anfangs unter dem Pseudonym Ecama), wird er oft als einziger mit Space in Verbindung gebracht, obwohl er die Band bereits 1979 wieder verließ und später neue Projekte unter seinem Namen bzw. unter der Bezeichnung Didier Marouani & Space realisierte. Die Band brachte insgesamt vier Alben heraus, weiterhin erschien noch ein "Best Of"-Sampler. Fünf weitere Alben spielte Didier Marouani ohne feste Bandmitglieder ein, diese werden aber dennoch der Space-Diskographie zugerechnet.

Das Album Deeper Zone von 1980 wurde ohne Marouani produziert, da er nach Meinungsverschiedenheiten mit seinem Produzenten, der ein geplantes Konzert am Eiffelturm in Paris kurzfristig abgesagt hatte, die Gruppe verließ, um unter seinem eigenen Namen weiter tätig zu werden. Dies war notwendig, da die Rechte an der Bezeichnung Space weiter beim Produzenten lagen und Marouani so den von ihm geschaffenen Bandnamen nicht weiter nutzen durfte. Deeper Zone wurde allerdings ein Flop, so daß auch Roland Romanelli, ein weiteres Gründungsmitglied und nach Marouanis Ausscheiden der neue Kopf der Gruppe, die Bezeichnung Space aufgab und seine musikalische Karriere anschließend ebenfalls unter seinem Namen fortsetzte. Ein veritabler Erfolg gelang Romanelli noch mit dem Instrumentalstück Connecting Flight, welches in den 1980er Jahren eine Zeitlang Titelmelodie der ZDF-Hitparade war.

Da der große Erfolg nach dem Hit Magic Fly ausblieb, konzentrierte sich Didier Marouani nach 1979 auf das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, wo er insbesondere in Russland und der Ukraine viele Liveauftritte hatte und in diesen Ländern bis heute viel populärer ist als in seiner Heimat und Westeuropa. Inzwischen hat Marouani die Namensrechte für Space wieder zurückerlangt und plant ein neues Album.

Die Musikrichtung von Space ist Instrumental Pop, ausgeführt überwiegend mit Synthesizern. Auf den Alben war aber auch immer mindestens ein Vokalstück zu finden.

Discography:
* Magic Fly, 1977
1. Fasten Seat Belt (5:58)
2. Ballad for Space Lovers (2:16)
3. Tango in Space (4:27)
4. Flying Nightmare (3:25)
5. Magic Fly (4:17)
6. Velvet Rape (4:27)
7. Carry On, Turn Me On (8:16)

* Deliverance, 1977
* Just Blue, 1978
* Deeper Zone, 1980
* Best of (relativ willkürliche Zusammenstellung einiger Titel der ersten vier Alben)
* Paris France Transit, 1982
* Paris France Transit Live, 1983
* Space Opera, 1987
* Space Magic Concert, 1996
* Symphonic Space Dream, 2002

Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Space_%28franz%C3%B6sische_Band%29


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Mi 30. Sep 2009, 08:01
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1969 Thunderclap Newman "Something in the Air"
Thunderclap Newman war eine kurzlebige britische Band, die 1969 vom The Who-Gitarristen Pete Townshend ins Leben gerufen wurde.
Der frühere Who-Roadie John "Speedy" Keen hatte eigene Songs geschrieben, die Townshend veröffentlichen wollte. Er engagierte den Jazz-Pianisten Andy "Thunderclap" Newman und den erst 15-jährigen Jimmy McCulloch als Gitarristen. Keen übernahm den Schlagzeug- und Gesangspart. Townshend selbst spielte unter dem Pseudonym "Bijou Drains" den Bass. Außerdem fungierte er als Produzent, kümmerte sich um die musikalischen Arrangements und ermöglichte die Produktion einer ersten Single.
Die Single "Something in the Air" war nach nur drei Wochen Nummer 1 in den englischen Charts. Der Erfolg kam für die Band völlig überraschend. Live-Auftritte waren ursprünglich nicht geplant. Angesichts der großen Nachfrage schickte Townshend das Trio verstärkt durch zwei Gastmusiker, Jim-Pitman Avery am Bass und McCullochs älteren Bruder Jack am Schlagzeug, auf Tournee.
Da die Musiker im Grunde nichts miteinander anfangen konnten, wurde die Tournee zum Desaster und führte zur Auflösung der Band. Übrig blieb nur das hervorragende Album Hollywood Dream, das 1970 herauskam.
John Keen versuchte sich später ohne viel Erfolg als Solist,u. a. produzierte er das erste Motörhead Album, auch Andy Newman veröffentlichte 1971 eine Solo-LP, die vor allen Dingen dadurch glänzte, dass darauf eine Menge unüblicher Instrumente gespielt wurden. James McCulloch schließlich spielte kurz bei Stone the Crows, ehe er 1974 zu Paul McCartneys Wings ging. Dort blieb er bis 1978, machte dann einen kleinen Abstecher zu den Small Faces und wollte 1979 gerade eine eigene Band (The Dukes) gründen, als er am 27. September 1979 unter mysteriösen Umständen in London starb. Im März 2002 verstarb auch Speedy Keen im Alter von 57 Jahren. Jim Avery spielte zusammen mit Terry Stamp bei Third World War und wurde mit seiner wilden und politischen Musik zu einem Vorbild u.a. für The Clash. Ihr Nummer-1-Hit "Something in the Air" wurde im Osten Deutschlands besonders populär, weil er zur Filmmusik "Blutige Erdbeeren" ("Strawberry Statement") gehörte. Dieser Film (R.: Stuart Hagmann, 1969) war eine der wenigen amerikanischen Streifen über die Studentenunruhen 68/69 in den USA, der auch in ostdeutschen Kinos gezeigt wurde.
Quelle: Wikipedia

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Mi 30. Sep 2009, 14:43
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1963 The Cascades "Rythm of the rain"

The Cascades war ein US-amerikanische Doo-Wopband der späten 1950er/frühen 1960er Jahre.
Das Quintett hatte mit Rhythm of the Rain (im November 1962 veröffentlicht) seinen ersten und einzigen Hit und Millionenseller, geschrieben vom Gitarristen und Leadsänger John Gummoe, mit dem es im März 1963 Platz 3 der US-Billboard-Charts und Platz 5 in GB erreichte.

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Mi 30. Sep 2009, 14:51
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1963 Johnny Cymbal "Mr. Bassman"

Johnny Hendry Cymbal wurde am 3. Februar 1945 in Ochiltree, Clyde (Scotland) geboren. In seiner frühen Kindheit zog er mit seiner Familie nach Canada, wo er jedoch nicht lange wohnhaft war, da er im Jahr 1960 einen Vertrag bei 'MGM' abschloss und nach Cleveland, Ohio (USA) zog. Bei seiner ersten Aufnahme handelte es ich um ein makaberes Stück das "The Water Is Red" hieß, es erzählt die Geschichte bei dem Cymbal's Freundin beim Baden von einem Haifisch gefressen wird. Der Song war jedoch ein Flop.
1963 wechselte er zu "Kapp Records", wo er den Hit "Mr. Bassman" aufnahm, den er zusammen mit dem Sänger Ronnie Bright komponiert hatte. Bright, mit seiner extrem tiefen Stimme, ist seit 1968 bis heute ein ständiges Mitglied der Gruppe "The Coasters". Dieser humorvolle Song "Mr. Bassman" kam bis auf Platz 16 der US-Charts und auf Platz 24 in England. Leider wurden die dann folgenden Aufnahmen von Johnny Cymbal keine nennenswerten Erfolge mehr. Einige Jahre später, 1968, versuchte Cymbal es noch einmal. Unter dem Namen "Derek" veröffentlichte er den Song "Cinnamon" der dann auch bis auf Platz 11 in den Charts kam. Die dann folgenden Singles wurden alle zum Flop und er zog sich als Interpret zurück.
Als Songschreiber und Produzent schrieb er den US-Hit "Mary In The Morning" für "Al Martino" und machte mehrere Platten für "David Cassidy" und "Gene Pitney", konzentrierte sich dann aber immer mehr auf Country-Musik und lebte ab 1980 in Nashville, wo er dann am 16. März 1993 überraschend an einem Herzinfarkt starb.

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Mi 30. Sep 2009, 20:56
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1968 Leapy Lee "Little Arrows"

Leapy Lee nahm einen der populärsten Songs der sechziger Jahre auf, "Little Arrows". Das Stück verkaufte sich über 3 Millionen mal und erreichte in 18 Ländern die #1 der Charts, ausgenommen von Großbritannien. Nur ein anderer erfolgreicher Song hinderte "Little Arrows" daran, die Nummer 1 zu werden, nämlich "Hey Jude" von den Beatles. Leapy Lee wurde als Lee Graham geboren und begann als Comedian. Lee war mit der Band The Kinks befreundet und sein Sinn für Humor hielt die Gruppe zusammen. Er setzte seine Solokarriere fort, hatte aber nie wieder ähnlichen Erfolg wie mit "Little Arrows".

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Do 1. Okt 2009, 14:07
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