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 One-Hit-Wonder 
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Beitrag One-Hit-Wonder
Als One-Hit-Wonder bezeichnet man Interpreten, die einmal mit einem Song eine hohe Platzierung in den Charts erreichen, diesen Erfolg danach aber nicht mehr wiederholen können. Als One-Hit-Wonder können sowohl der Interpret als auch sein Song bezeichnet werden.

Hier könnt Ihr solche One-Hit-Wonder, die Euch einfallen, posten. :blink:

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Sa 27. Jun 2009, 22:02
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1970 Frijid Pink "House of the rising sun":

Frijid Pink war eine US-amerikanische Band, die im Jahr 1967 in Detroit gegründet wurde. Gründungsmitglieder waren Richard Stevers (Drums), Gary Ray Thompson (Gitarre), Tom Harris (Bass) und Kelly Green (Gesang). 1969 erhielten sie einen Plattenvertrag bei Parrot Records.
Den größten Erfolg erzielten Frijid Pink mit ihrer Version des Traditionals "The House Of The Rising Sun". Psychedelisch verzerrte und übersteuerte Elektro-Gitarren machten den Song in dieser Fassung zu einem Klassiker des Hard Rocks. Im Jahr 1970 hatten Frijid Pink mit dem Titel weltweit Erfolg: Nummer sieben in den USA, Nummer drei in Großbritannien und zwei Wochen auf Platz Nummer eins der deutschen Hitlisten. Im Anschluss gelangen der Band noch einige kleinere Erfolge, darunter die Coverversion des Elvis Presley-Hits Heartbreak Hotel. Den Anfangserfolg konnte die Band aber nicht wiederholen. Nach einem letzten Album im Jahr 1975 löste sie sich auf.

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Sa 27. Jun 2009, 22:04
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
Taco "Puttin' on the Ritz":

Im September 1982 wechselte Taco zu RCA Records und nahm zusammen mit Produzent David Parker in den Hamburger Peer-Studios die Single Puttin’ On The Ritz auf. Eine erste Tournee unter der neuen Stilvorgabe (Fred Astaire-inspirierte Step-Dance-Routinen, Auftritt in Abendgarderobe) durch Schweden folgte.
Für die Single erhielt er die erste Goldene Schallplatte. Die LP After Eight wurde fertiggestellt und veröffentlicht. Im Jahr darauf begannen die Europatournee und Promotionskampagnen Erfolg zu zeigen: Platin aus Kanada, Gewinn der Goldenen Europa, Tournee durch die USA, aber auch Auftritt in der deutschen Fernsehspielshow Die Montagsmaler (ARD) am 19. April 1983. Im Frühjahr 1984 erreichte Puttin’ On The Ritz Platz 3 der US-Billboard-Charts. Die Folgesingles Singin’ In The Rain und Cheek To Cheek waren nicht so erfolgreich.
Taco arbeitete nach einem erneuten Labelwechsel mit Stock Aitken Waterman zusammen; Ergebnis waren die Single Got To Be Your Lover und die CD Love Touch. Der nachlassende Erfolg ließ Taco wieder zur Schauspielerei wechseln, in den folgenden Jahren war er in der Fernsehserie Das Erbe der Guldenburgs und in Detlev Bucks Film Karniggels zu sehen.

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Sa 27. Jun 2009, 22:05
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
Shocking Blue "Venus":

Auf einer Party der Rock-Band Golden Earring, die bereits ihren ersten Nummer-1-Hit in den Niederlanden hatten, trat Mariska Veres auf. Rob Van Leeuwen, als Gast geladen, war von Veres so begeistert, dass er seinen Sänger entließ und Veres engagierte. Das erste Album mit ihr sowie die Single Venus wurden zum Welterfolg. Besonders in Japan und Lateinamerika wurden Shocking Blue gefeiert. Ab 1972 gab es zahlreiche Wechsel in der Besetzung, selbst Van Leeuwen stieg aus. 1975 zerbrach die Gruppe schließlich und die einzelnen Mitglieder schlossen sich anderen Bands an. Mariska Veres startete 1976 eine Solokarriere und sang mit geringerem, eher nationalen Erfolg von nun an in Deutsch und Englisch.

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Sa 27. Jun 2009, 22:23
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
The Tornados "Telstar":

The Tornados (nicht zu verwechseln mit der US-amerikanischen Surf-Rock-Band The Tornadoes) waren eine britische Instrumental-Rock-Band der 1960er Jahre. Die Bandgeschichte begann 1961 mit der Gründung durch den britischen Produzenten Joe Meek und endete mit dessen Tod 1967.

Zwar war der ersten Single Love and Fury noch kein Erfolg beschieden, aber mit der zweiten Single gelang ihm ein Geniestreich. Benannt nach dem US-amerikanischen Kommunikationssatelliten "Telstar" wurde ihr zweites Instrumentalstück ein Ohrwurm und Millionenseller. Nicht nur in Großbritannien wurde es ein Nummer-eins-Hit, in den USA waren die „Tornados" die erste britische Band, die dort die Charts in der Zeit vor der „Beatlemania" anführten. Auch in Deutschland kamen sie mit dem Titel bis auf Platz 6.
Trotzdem blieben die „Tornados" weiterhin in erster Linie eine Begleitband und die Mitglieder wechselten so schnell, dass Ende 1964 kein Musiker aus der Zeit ihres größten Hits mehr übrig war. Und ebenso schnell ging es auch mit ihren Hits abwärts. Folgte mit Globetrotter noch ein Top-5-Hit in England, so waren die nächsten beiden Singles nur noch unter den Top 20 und zwei weitere Singles nur noch unter ferner liefen.

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Sa 27. Jun 2009, 22:34
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1958 Sheb Wooley "Purple People Eater":

Sheb Wooley ist praktisch nur bekannt durch seinen Parodie-Hit "Purple People Eater", von dem über 3 Millionen Singles verkauft wurden.
Obwohl er schon in jungen Jahren eine Countryband gründete, blieb der Erfolg aus. Er wurde aber als Schauspieler eingesetzt in Nebenrollen.
Doch dann im Jahr 1958 hatte er, der gerne Parodien sang, die Idee zu einem Song. In dieser Zeit waren Monsterfilme sehr beliebt. Angeblich kam ihm die Idee zu "Purple People Eater" durch den Film "The Blob" mit Steve McQueen in der Hauptrolle.
Sheb Wooley hatte schwer zu kämpfen diesen Song zu veröffentlichen. Schließlich erklärten sich MGM Records bereit ihn rauszubringen und der Song wurde einer der größten Hits von MGM.
Es blieb aber der einzige Hit von Sheb Wooley, ein One-Hit-Wonder.

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Sa 27. Jun 2009, 22:52
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1961 The Jarmels "A little bit of Soap:

The Jarmels waren eine US-amerikanische Doo-Wop- / Rhythm-and-Blues-Gesangsgruppe, die ihren Namen nach einer Straße in Harlem wählten. Die fünf Mitglieder stammen aus Richmond (Virginia). Sie sangen dort seit einigen Jahren bereits im selben Kirchenchor zusammen, bevor sie die Band gründeten.
1961 unterzeichneten sie einen Plattenvertrag bei Laurie Records und nahmen mit geringem Erfolg Little Lonely One auf. Im Sommer 1961 hatten sie ihren einzigen größeren Hit mit "A Little Bit of Soap", der u.a. 1978 erfolgreich von Showaddywaddy gecovert wurde.

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So 28. Jun 2009, 07:26
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1985 Opus "Life is life":

Opus ist eine österreichische Rockband, die 1985 einen internationalen Nr.1-Hit mit dem Titel Live is Life hatte. Auch in Deutschland war das in diesem Jahr die am häufigsten verkaufte Single-Schallplatte.
Die Band formierte sich 1973 als Garagenband und führten mehrere Sessions durch. Meistens wurden Bands wie Deep Purple oder Colosseum gecovert. Nebenbei wurden auch Eigenkompositionen eingespielt. Bald begann die Band in der Steiermark und Burgenland live aufzutreten.
Mit allen Veröffentlichungen wurde die Band nur in ihrer Heimat Österreich bekannt und erfolgreich.
1984, nach der LP Up and Down stand die Idee im Raum, ein Live-Album aufzunehmen. Zu dem kam ein neuer Titel mit dem Namen Live Is Life. Der Longplayer wurde bei der 11-Jahres-Feier von Opus im Oberwarter Stadion aufgenommen. Der neue Song Live Is Life wurde anfänglich nicht mitgeschnitten, das Band war leer. Die Gruppe spielte das Lied für eine Neuaufnahme am Ende des Konzerts wieder. Damals wurde das neue Lied auf der LP von ihrer Plattenfirma abgelehnt, eine andere lehnte das ganze Album ab und übernahm nur den neuen Track.
Innerhalb kürzester Zeit wurde Live Is Life so erfolgreich, dass die Plattenfirma OK Music den Song auch im Ausland veröffentlichte und das Live-Album parallel herausbrachte. Der internationale Erfolg kam überraschend im Jahr 1985 und der Song war in mehreren Staaten der Welt wie in Schweden, Frankreich oder Deutschland auf dem ersten Platz. Auch in Großbritannien und den USA wurde die Band mit Gold ausgezeichnet.

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So 28. Jun 2009, 09:03
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1958 The Teddy Bears "To know him is to love him":


Der Song wurde von Phil Spector geschrieben, inspiriert durch die Worte auf dem Grabstein seines Vaters. Der Song wurde zum ersten Mal aufgenommen von der einzigen Band, in der Phil Spector jemals selber Mitglied war, den Teddy Bears. Die Single kam auf Platz 1 der Billboard Hot 100 singles charts und war der einzige Hit der Band.
Die Beatles nahmen ihn später als "To know her is to love her" auf. Marc Bolan, Gloria Jones, Peter and Gordon und Bobby Vinton wandelten ihn in "To know you is to love you" um.

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So 28. Jun 2009, 09:29
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„Norman Greenbaum“: “Spirit In The Sky”
Jahr: 1969
Die Idee zu diesem One-Hit-Wonder hat Norman Greenbaum, als er einen alten Country-Song hört. In diesem Song will ein Goldgräber zurück in den Schoß der Kirche, um seinen Frieden mit Gott zu finden. Kurzer Hand dichtet Greenbaum jenen Song fort.

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Norman Greenbaum (* 20. November 1942 in Malden, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er durch seinen Hit Spirit in the Sky, ein typisches One Hit Wonder. In Großbritannien, Deutschland und Australien erreichte das Lied die Spitzenposition der Single-Hitparaden, in den US-Billboard-Charts kam es bis auf Platz 3.

Der Song wurde in vielen Werbespots, Fernseh- und Kinoproduktionen eingesetzt. Zu den Kinofilmen, in denen Spirit in the Sky gespielt wurde, zählen u. a. Contact, Apollo 13, Ocean’s Eleven, Wayne’s World 2, Spiel ohne Regeln und W. – Ein missverstandenes Leben.

Greenbaum hatte einen ersten kleineren Hit mit seiner Band „Dr. West's Medicine Show and Junk Band“, The Eggplant That Ate Chicago. Die Gruppe löste sich 1967 auf.

Greenbaum lebt seit den 80er Jahren in Petaluma. Er tritt nicht mehr auf, sondern lebt von den Tantiemen, die seine Songs einspielen.

Nicht nur Norman Greenbaums Original von Spirit in the Sky war ein Nummer-1-Hit, sondern auch die Coverversionen von Doctor & the Medics 1986 und von Gareth Gates 2003. Auch Bauhaus (1983), Nina Hagen (1985), Elton John (1994), Saragossa Band, Love Affair und Goldfrap (Ooh La La) coverten den Song.

Hunter S. Thompson, seines Zeichens Gonzo-Journalist, wählte den Song Spirit in the Sky quasi als seine Hymne. Der Dokumentarfilm Breakfast with Hunter wird mit diesem Song eingeleitet. Außerdem verweist Thompson in seinem Buch Kingdom of Fear auf diesen Song. Er hört ihn in voller Lautstärke, als er in seine heiße Badewanne steigt und in einem paranoiden Rausch Gespenster sieht.

Quellen:
Wikipedia
Sat1 / Die Hit Giganten - Flower Power (16.05.2008 )

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So 28. Jun 2009, 09:40
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1963 Kyu Sakamoto "Sukiyaki":

Der japanische Sänger Kyu Sakamoto, geboren 1941, schaffte 1963 mit dem Titel "Sukiyaki" einen internationalen Hit, obwohl außerhalb Japans fast niemand weiß, wovon er singt (der japanische Text handelt von der Traurigkeit. Sakamoto konnte später nur noch in seiner Heimat Japan Erfolge verbuchen. Es blieb sein einziger internationaler Hit. Er starb 1985 bei einem Flugzeugabsturz.

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So 28. Jun 2009, 10:02
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„Miguel Rios“: „A Song Of Joy“
Jahr: 1970
“A Song Of Joy” ist die “Pop-Fassung” von dem klassischen Stück „Ode An Die Freude“. Die Ode „An die Freude“ (1785) ist eines der berühmtesten Gedichte Friedrich Schillers (1759–1805) und der Titel seiner Bearbeitung im 4. Satz der 9. Sinfonie (1823) von Ludwig van Beethoven (1770–1827).

Miguel Rios: „Jeder hört, daß es eine einziartige Melodie ist. Sie ist für die Menschen und berührt ihre Seele.“

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1970 ist „A Song Of Joy“ 15 Wochen auf Platz 1 der deutschen Charts.Der Song verkauft sich mehr als 7 Millionen mal weltweit.

„Ode An Die Freude“
Mit hohem Pathos beschreibt die Ode das Ideal einer Gesellschaft von gleichberechtigten Menschen, die durch das Band der Freude und der Freundschaft verbunden sind.

Die Ode beginnt mit den folgenden Versen:
Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
Wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligthum.

Entstehung:
Schiller war mit dem Freimaurer Christian Gottfried Körner befreundet, der von 1812 bis 1816 eine Gesamtausgabe von Schillers Werken herausgab. Auf dessen Bitte entstand im Sommer 1785 die Ode An die Freude für die Tafel der Freimaurerloge Zu den drei Schwertern in Dresden. Schiller wohnte damals in einem in der Nähe von Leipzig gelegenen Dorf, dem heutigen Stadtteil Gohlis, ab 13. September 1785 im Weinberghaus Körners in Dresden-Loschwitz. Inspiriert von Dresden und den Waldschlösschenwiesen vollendete er die Ode An die Freude im November 1785 und sandte sie am 29. November zum Druck für das zweite Heft der Thalia an den Buchhändler Georg Göschen in Leipzig. Körner hatte nach einem Brief des Buchhändlers an Schiller dazu eine „Musik“ gemacht, die Schiller mit seinem Gedicht in gedruckter Form am 13. und 23. Februar wieder zurückerhielt.

In einem Brief an Körner schreibt Schiller am 21. Oktober 1800:

„Deine Neigung zu diesem Gedicht mag sich auf die Epoche seiner Entstehung gründen: aber dies gibt ihm auch den einzigen Wert, den es hat, und auch nur für uns und nicht für die Welt, noch für die Dichtkunst.“
– Schiller: 21. Oktober 1800

Schon in ihrer Entstehungszeit war die Ode äußerst populär, wie bereits die vielfachen Umdichtungen in studentischen Stammbüchern beweisen. Noch heute wird das Lied von Studentenverbindungen vielfach gesungen jedoch mit einer anderen Melodie.

Dieter Hildebrandt verweist auf den Umstand, dass der Hamburger Dichter Friedrich von Hagedorn schon 1744 – und damit vier Jahrzehnte vor Schiller – ein anderes Gedicht mit dem Titel An die Freude schuf.

Vertonung:
Die Ode „An die Freude“ liegt dem letzten Satz der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven zugrunde. Beethoven verwendete die komplette 1. und 3. Strophe, sowie einige Teile der 2. und 4. Strophe. Obwohl die Absicht der Vertonung von Schillers Hymne fast das ganze Leben Beethovens begleitete, war es für ihn selbst nicht von Anfang an klar, ob nun wirklich ein Chor oder ein rein instrumentales Finale das Werk abschließen sollte. Eine Entscheidung für den Chor fiel wahrscheinlich erst gegen Ende des Jahres 1823.

Franz Schubert vertonte die Ode bereits 1815 – also vor Beethovens 9. Sinfonie – als Lied für Solostimme und Klavier. Im Deutsch-Verzeichnis trägt das Werk die Nummer 189. Auch hier wurde der Text verkürzt.

Vor beiden bekanntere Vertonungen hatte bereits Carl Friedrich Zelter, der vor allem mit seinen Vertonungen von Goethe-Texten im Stil der zweiten Berliner Liederschule bekannt ist, 1792 eine Vertonung für gemischten Chor und Begleitung (in D-Dur) auskomponiert. Diese hat er in Folge in vielerlei Besetzungen umgewandelt, z.B. für Terzett und vierstimmigen Männerchor
An Weihnachten 1989, einen Monat nach dem Fall der Mauer, wurde Beethovens 9. Symphonie im Ostberliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt unter Leonard Bernstein mit einem leicht geänderten Text aufgeführt: „Freiheit, schöner Götterfunken“.


Lyrics „Ode An Die Freude“:
Freude schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium
wir betreten feuertrunken himmlische dein Heiligtum
Deine Zauber binden wieder was die Mode streng geteilt
alle Manschen werden Brüder wo dein sanfter Flügel weilt
Deine Zauber binden wieder was die Mode streng geteilt
alle Manschen werden Brüder wo dein sanfter Flügel weilt

Wem der große Wurf gelungen eines Freundes Freund zu sein
wer ein holdes Weib errungen mische seinen Jubel ein
ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund
und wers nie gekonnt der stehle weinent sich aus diesem bund
ja, wer auch nur eine Seele sein nennt auf dem Erdenrund
und wers nie gekonnt der stehle weinent sich aus diesem bund

Freude Freude heißt die Feder in der ewigen Natur
Freude Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr
Blumen treibt sie aus dem Keime, Sonnen an das Virmament
ein dringtsie in Tiefen, die des Sehers Rohr nicht kennt
Blumen treibt sie aus dem Keime, Sonnen an das Virmament
ein dringtsie in Tiefen, die des Sehers Rohr nicht kennt


Lyrics „Miguel Rios“: „A Song Of Joy“:
Come sing a song of joy for peace shall come my brother
Sing, sing a song of joy for men shall love each other
That day will dawn just as sure as hearts that are pure are hearts set
free No man must stand alone with outstretched hand before him Reach out
and take them in yours with love that endures for ever more Then sing a
song of joy for love and understanding

Es cu-cha her-ma-no la can-cion de la a-le-gri-a
el can-toa-le-gre del que es-pe-ra un nue-vo di -a
Ven can-ta sue-na can-tan-do vi-ve so-nan-do el nue-vo sol
en que los hombres vol-ve-ran a ser her-ma-nos
Sien tu ca-mi-no so-lo existe la triste za
Yel llan-to a-mar-go de la so le dad com-ple-ta
Ven canta sue-na can-tan-do vive so-nan-do el nue-voe sol
en que los hombres vol-ve-ran a ser her-man-nos

Come sing a song of joy of freedom tell the story
Sing, sing a song of joy for mankind in his glory
One mighty voice that will bring a sound that will ring for evermore. Then
sing a song of joy for love and understanding


Quellen:
Wikipedia,
RTL: Die Ultimative Chart Show - 50 Jahre deutsche Charts (08.05.2009)
http://www.lyricsmania.com/lyrics/schil ... 17060.html
http://lyricskeeper.de/de/miguel-rios/a ... egria.html

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So 28. Jun 2009, 13:15
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„Scott McKenzie“: „San Francisco (Be Sure To Wear Flowers In Your Hair)”
Jahr: 1967

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Scott McKenzie:
„Scott McKenzie“ (* 10. Januar 1939 in Jacksonville Beach, Florida; eigentlich Philip Blondheim) ist ein US-amerikanischer Sänger.

Anfang der 1960er Jahre stieg er in die Gruppe Smoothies ein, die von John Phillips - später Mitbegründer der Gruppe The Mamas and the Papas - geleitet wurde. Daraus entwickelte sich das Folk-Trio Journeymen, das drei Alben und sechs Singles bei der Plattenfirma Capitol veröffentlichte. Nachdem die Popularität der Folk-Musik nachließ, verließ Scott das Trio und versuchte sich als Solist. 1967 nahm John Phillips, inzwischen als Songschreiber etabliert, mit McKenzie den Phillips-Titel „San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“ auf – er wurde ein Welthit. Mit „Like An Old Time Movie“ gelang ihm noch ein weiterer Hit. Die alte Freundschaft zwischen McKenzie und Phillips hielt über die Jahre. Beide tauchten 1988 als Mitautoren des Hits Kokomo der Beach Boys auf, wobei deren Beitrag ins Jahr 1964 zurückgeht, als sie gemeinsam auf Saint Thomas lebten. Die Autorenschaft von McKenzie an diesem Lied wird allerdings von Kokomo-Produzent Terry Melcher stark bezweifelt.

1998 zog Scott McKenzie mit Barry McGuire und zwei Sängerinnen als „The Mamas and the Papas“ durch Großbritannien.

San Francisco (Be Sure To Wear Flowers In Your Hair)
„San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“ ist ein Song, geschrieben von John Phillips aus der Band The Mamas & the Papas, und wurde gesungen von Scott McKenzie. Er wurde im Juni 1967 (auch bekannt als Summer of Love) geschrieben. Der Song wurde schnell zu einer Art Kultur-Ikone der 1960er Jahre.

Das Lied, auf dem Monterey Pop Festival im Jahre 1967 vorgestellt, wurde sofort ein Nummer-Eins-Hit und wurde wenig später zu einer Art Hymne der Hippie-Ära. Der Songtext beginnt mit „If you're going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair“ (eng. Wenn du nach San Francisco gehst, trage ein paar Blumen in deinem Haar), daher wird der Titel des Liedes oft als „San Francisco (Be Sure to Wear Some Flowers in Your Hair)“ zitiert.

„If you're going to San Francisco,
be sure to wear some flowers in your hair.
If you come to San Francisco,
Summertime will be a love-in there.“

– Scott McKenzie: San Francisco,1967

„San Francisco“ hat in den Vereinigten Staaten Nummer vier im Billboard Hot 100 erreicht, und wurde in Deutschland Nummer eins, sowie in weiten Teilen von Europa. Die Single wurde mehr als 5 Millionen mal weltweit verkauft. Des Weiteren wird dem Song zugeschrieben, dass er in den späten 1960er Jahren mehrere Tausend junge Menschen nach San Francisco gebracht hat. Auch wurde „San Francisco“ als eine Hymne der Freiheit in Europa angesehen.

Der Song wurde in verschiedenen Filmen verwendet, darunter auch Filme wie Forrest Gump, The Rock und Frantic.

Quellen:
Wikipedia,
RTL / Die ultimative Chart Show - Die größten One-Hit-Wonder aller Zeiten

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So 28. Jun 2009, 16:32
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„F.R. David“: „Words“
Jahr: 1982
F. R. David (* 1. Januar 1947 in Menzel Bourguiba (Tunesien); eigentlich Elli Robert Fitoussi) war in den 1980er Jahren ein bekannter Pop-Sänger.

David zog mit seinen Eltern im Jahre 1957 nach Paris. Schon im Teenageralter erhielt Robert Fitoussi, der in London seine ersten Erfahrungen mit diversen Bands (Les Trèfles, Les Boots, Les Jets, Les Hot Beats und Sans Nom)[1] gesammelt hatte, seinen ersten Plattenvertrag 1967, erstmals unter seinem Pseudonym F. R. David, aus dem in den späten 1960er Jahren einige Singles resultierten. 1972 spielte er bei Vangelis die Gitarre und Percussion auf dessen Album Earth.

Daraufhin trat er der französisch-marokkanischen Hard-Rock und „Electric Blues“-Band Les Variations bei.[2] Als sich diese erfolgreiche Band auflöste, lebte er für fünf Jahre als Studiomusiker in den USA, wo er u.a. für Ray Charles, Toto, die Doobie Brothers, Richie Havens und The O. Jay's arbeitete.

1978 tat er sich mit Marc Tobaly, dem Ex-Gitarristen von Les Variations, für das von David Krebs produzierte Projekt King of Hearts zusammen und veröffentlichte ein Album und eine Single.

Sein von ihm selbst verfasster Welthit Words von 1982 verkaufte sich mehr als acht Millionen mal. Zunächst erreichte er den Spitzenplatz der französischen Hitparade, im April 1983 belegte er den zweiten Rang im Vereinigten Königreich und im August 1982 Platz 1 der Hitparade in Deutschland. Selbst in den US-Tops reichte es noch zu Platz 62. Letztlich erwies er sich allerdings als One Hit Wonder: Bereits der Nachfolgetitel Pick Up The Phone war ein Flop.[3]

Sein persönliches Erkennungszeichen waren seine Sonnenbrille und seine weiße Gitarre, eine Fender Stratocaster, sowie der deutlich wahrnehmbare französische Akzent bei seinen auf Englisch vorgetragenen Liedern.

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Quellen:
Wikipedia,
RTL - RTL / Die ultimative Chart Show - Die größten One-Hit-Wonder aller Zeiten

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So 28. Jun 2009, 16:45
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„Lou Bega“: „Mambo No. 5“
Jahr: 1999
Lou Bega (* 13. April 1975 in München als David Lubega) ist ein deutscher Latin-Pop-Sänger.
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Bega wurde als Sohn seines ugandischen Vaters und seiner aus Italien (Sizilien) stammenden Mutter geboren, die beide in den 1970er Jahren nach Deutschland gekommen waren. Als Jugendlicher verbrachte er einige Jahre in Miami.

Nach seiner Rückkehr nach München lernte er seinen zukünftigen Manager „GOAR B.“ (Goar Biesenkamp), „Zippy“ (Co-Autor/Komponist) und die Produzenten „Frank Lio“ (Achim Kleist) und „D. Fact“ (Wolfgang von Webenau) (Syndicate Musicproduction) kennen, mit denen die Idee für den Song Mambo No. 5 entstand. Die Single ist ein Remake eines Instrumentalstücks von Perez Prado aus dem Jahr 1952, dem Bega Text und eine neue Refrainmelodie hinzufügte.

Mambo No. 5 wurde im Sommer 1999 zu einem Welthit. In Deutschland belegte er elf Wochen Platz 1 der Singlecharts und erreichte zweifachen Platinstatus. Es folgten Platzierungen an der Spitze der Charts in über 20 Ländern, so z.B. in Frankreich, den Niederlanden, in Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland, Finnland, Norwegen und Schweden. In den US-amerikanischen Billboard-Charts stieg die Single bis auf Platz 3. Insgesamt verkaufte sich die Single weltweit über 12 Mio. mal. Auch das zugehörige Album A Little Bit Of Mambo erreichte in zahlreichen Ländern Platz 1 und in den USA Platz 3 und Dreifachplatin.

Im Jahr 2000 wurde Bega für diesen Erfolg mit zwei Echos ausgezeichnet und in den USA als bester männlicher Sänger für einen Grammy nominiert. Danach folgten weitere Singles, wie I got a girl, Gentleman und Tricky.

„Mambo No. 5“ wurde später von Max Raabe zusammen mit dem Palast Orchester neu eingespielt und auf den CDs „Die Hits des Jahres“ und „Superhits“ veröffentlicht. „Tricky Tricky“ fand Verwendung in dem Film „Bang Boom Bang - ein todsicheres Ding“ und ist auch auf dem dazugehörigen Soundtrack enthalten.

Am 11. August 2006 erschien eine neue Single mit dem Namen Bachata, welches auf Platz 100 einstieg, und ein Album mit Namen Lounatic.

Der außergewöhnliche Erfolg von "Mambo No. 5" im Kontrast zu seinen anderen Singles charakterisieren Lou Bega als One-Hit-Wonder.

Er arbeitet zusätzlich als Komponist für das deutsche Dance-Projekt Groove Coverage.

Lou Bega hat den englischsprachigen Titelsong der Zeichentrickserie Brandy & Mr. Whiskers gesungen.

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Quellen:
Wikipedia,
RTL - RTL / Die ultimative Chart Show - Die größten One-Hit-Wonder aller Zeiten

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So 28. Jun 2009, 16:58
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„Las Ketchup“: „The Ketchup Song“
Jahr: 2002
Las Ketchup ist ein spanisches Popquartett. Dahinter verbergen sich die vier Schwestern Lola, Lucía, Pilar und Rocío Muñoz aus Córdoba in Andalusien, wobei Rocio Muñoz erst seit 2006 dabei ist.

Mit ihrem Hit The Ketchup Song (Aserejé) landeten sie als Trio (noch ohne Rocio Muñoz) 2002 einen weltweiten Sommerhit. In Österreich und der Schweiz belegten sie 12 bzw. 11 Wochen lang Platz 1 der Hitparade, in Deutschland sieben Wochen. Weitere Spitzenplatzierungen erreichten sie in Großbritannien, Spanien, Italien, Frankreich, Finnland, Schweden, Belgien, den Niederlanden, Argentinien, Mexiko und Puerto Rico.

Zu diesem Lied wurde der Modetanz des Jahres 2002 kreiert. Die Melodie wurde für den politisch-satirischen Steuersong (las kanzlern) verwendet, der 2002 ebenfalls wochenlang Platz 1 in den Charts belegte.
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Die vier Schwestern wuchsen im spanischen Córdoba auf. Ihr Vater ist der anerkannte Flamenco-Gitarrist Juan Muñoz, der auch unter dem Künstlernamen El Tomate bekannt ist. Folgerichtig hieß ihr erstes Album dann auch Hijas del Tomate (Tomates Töchter).

Aber bereits ihr zweiter Song Kusha las payas floppte. Somit sind Las Ketchup in die Reihe der One-Hit-Wonder einzuordnen.

Am 20. Mai 2006 nahm das Schwesternquartett am Eurovision Song Contest 2006 in Athen teil, und belegten mit dem Song Un Bloodymary mit lediglich 18 Punkten den 21. Platz. In den Charts floppte die Nummer ebenfalls.

Erwähnenswert:
Die Refrainzeile „Aserejé, ja deje tejebe tude jebere sebiunouba majabi an de bugui an de buididipí“, die für sich genommen so klingt, als sei sie aus Nonsenssilben zusammengesetzt, ist in Wirklichkeit eine phonetische „Umsetzung“ der ersten Zeilen des Rap-Titels „Rapper's Delight“ der Sugarhill Gang, wie sie sich für jemanden aus Spanien darstellt, der kein Englisch versteht: „I said a hip hop the hippie the hippie / to the hip hip hop, a you don't stop / the rock it to the bang bang boogie say up jumped the boogie / to the rhythm of the boogie, the beat“.

Quelle:
Wikipedia

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Mo 29. Jun 2009, 09:39
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1973 Terry Jacks "Seasons in the sun":

Terry Jacks (* 29. März 1944 in Winnipeg, Manitoba, Kanada) ist ein kanadischer Sänger und Plattenproduzent.
Jacks wirkte 1972 an einem Album der Beach Boys mit, für das er eine englische Version eines Liedes des belgischen Sängers Jacques Brel (1929-78) aus dem Jahr 1961 (Le Moribond) als Seasons in the Sun vorschlug.
1964 hatte der Texter Rod McKuen dieses ins Englische übersetzt und das Kingston Trio hatte es aufgenommen. Es verkaufte sich zwar nicht sehr gut, blieb Jacks jedoch im Gedächtnis. Nachdem die Beach Boys abgelehnt hatten, den Song ins Album zu nehmen, schrieb Jacks ihn teilweise um und veröffentlichte ihn selbst 1973. Seasons in the Sun schaffte es in den USA und in Kanada bis an die Spitze der Charts und verkaufte sich weltweit millionenfach; in den USA blieb er 15 Wochen, in Kanada 17 Wochen in den Charts. Auch im deutschsprachigen Raum erreichte der Song sowohl in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz Platz 1 in den Hitparaden.
Seasons in the Sun ist die Geschichte eines im Sterben liegenden jungen Mannes, der sich von seinen Nächsten und Freunden verabschiedet. Während McKuen versucht hatte, möglichst nahe an Brels Original zu bleiben, nahm Jacks zu McKuens Missvergnügen einige Änderungen in der letzten Strophe vor („and every time that I was down…“), die dem rauhen Ernst des Originals („you cheated lots of times but then…“), allerdings sicherlich nicht zu seinem umsatzmäßigen Nachteil, abträglich waren.
1973 traf Jacks mit Jacques Brel zusammen, und dieser schlug eine weitere Aufnahme vor, nämlich If You Go Away (Brel-Original: Ne me quitte pas), doch wurde diese nur ein kleinerer Erfolg. Ein weiterer Hit gelang ihm nicht mehr. Somit zählt Terry Jacks Seasons in the Sun zur Kategorie der One-Hit-Wonder.
Quelle: Wikipedia

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Mo 29. Jun 2009, 14:21
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„David Dundas“: „Jeans On“
Jahr: 1976
Lord David Dundas (* 2. Juni 1945 in Oxford, eigentlich David Paul Nicholas Dundas) ist ein britischer Komponist, Popmusiker und Schauspieler.

Dundas wurde als Sohn des Marquess of Zetland geboren. In seiner Jugend machte er eine Schauspielausbildung und war kurzzeitig Mitglied der Royal Shakespeare Company. Zwischen 1968 und 1975 hatte er Gastrollen in verschiedenen britischen Fernsehserien sowie in zwei Spielfilmen, darunter Die Pille war an allem Schuld mit David Niven und Deborah Kerr in den Hauptrollen. Mitte der 1970er Jahre begann Dundas mit dem Komponieren von Jingles für die Fernsehwerbung. Sein Titel Jeans On für die Marke Brutus-Jeans wurde zu einem unerwarteten Welthit, der in Deutschland im Dezember 1976 die Hitparade anführte. Auch in anderen europäischen Ländern erreichte die Single Platzierungen in den Top Ten, und im Januar 1977 trat sie in die Top 20 der Billboard Hot 100 in den Vereinigten Staaten ein.
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Seine nächste Single, Another Funny Honeymoon, konnte sich zwar in Deutschland und Österreich in den Top Ten platzieren, den Erfolg der ersten Single konnte er jedoch nicht mehr wiederholen. In der Folge arbeitete Dundas als Komponist an Filmen und Fernsehserien, 1986 sprach er eine der Rollen im Zeichentrickfilm Wenn der Wind weht (When the Wind Blows). 1999 verwendete Fatboy Slim ein Sample von Jeans On für seinen Titel Sho Nuff, 2002 nahm Keith Urban eine Coverversion auf.

Dundas ließ sich 1995 nach 24 Jahren von seiner ersten Frau scheiden und ist seit 1997 zum zweiten Mal verheiratet, er hat insgesamt drei Kinder.

Quelle:
Wikipedia

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Mo 29. Jun 2009, 17:53
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
“M”: “Pop Muzik”
Jahr: 1978
Robin Scott („M“) äußerte sich über die Entstehung von “Pop Muzik”:
„Ich suchte lange nach einer Gemeinsamkeit der verschiedenen Musikstile aus den letzten 25 Jahren der Popmusik. Während der Rock’&’Roll sich auf die Generationen trennend ausgewirkt hatte brachte der Disco-Stil die Leute wieder zusammen. So wollte ich wirklich unbedingt eine einfache und verbindende Aussage mit dem Song darüber machen, über was alle Welt grundsätzlich redet:

„Pop Musik“.
Robin Scott (* 1. April 1947 in Croydon, London) ist ein britischer Sänger und Musiker. Ende der 70er landete er mit der Single Pop Muzik unter dem Namen "M" einen internationalen Hit. Der Song war eine der ersten New Wave-/Elektropop-Produktionen, die kommerziell erfolgreich wurden.

Scott besuchte Ende der 60er Jahre das Croydon Art College. Zu dieser Zeit trat er in London als Folksänger auf und veröffentlichte unter dem Titel Woman From The Green Grass sein erstes Album. Er gehörte außerdem einige Zeit zur festen Begleitband von David Bowie. In den 70er Jahren produzierte er auf seinem eigenen Plattenlabel eine ganze Reihe von Bands, darunter Roogalator und Adam and the Ants.

1978 zog Scott nach Paris und veröffentlichte dort erstmals unter dem Namen M - der Name ist abgeleitet von den Schildern der Métro Paris - die Single Modern Man. Sie wurde kein Erfolg. Mit seiner zweiten Veröffentlichung gelang ihm jedoch ein Welthit. Pop Muzik stürmte im April 1979 die britischen Charts und stieg dort bis auf Platz 2. Mit einiger Verzögerung erreichte die Single im Juni 1979 in Deutschland Platz 1 der Charts und hielt sich dort sechs Wochen. Schließlich gelang M im November 1979 auch der Sprung auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard-Charts.

Es folgten zwischen 1979 und 1982 drei weitere Singles und zwei Alben, mit denen M aber bei weitem nicht mehr an seinen Erfolg mit Pop Muzik anknüpfen konnte. Ein Remix von Pop Muzik erreichte 1989 noch einmal die Top 20 der britischen Charts.

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Quelle: diverse Wikipedia Seiten
RTL - RTL / Die ultimative Chart Show - Die größten One-Hit-Wonder aller Zeiten

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Mo 29. Jun 2009, 23:21
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1969 Peter Sarstedt "Where do you go to (my lovely)":

Peter Sarstedt (* 12. Dezember 1942 in Delhi, Indien) ist ein britischer Musiker.
Sarstedt wurde in der damaligen britischen Kolonie als Sohn englischer Großgrundbesitzer (Tee-Anbau) geboren. In Folge der indischen Unabhängigkeit zog erst der Vater und dann die Mutter mit Peter und seinen drei Brüdern 1954 nach England. Noch vor seiner Ankunft starb Peters Vater.
Obwohl er über 100 Songs geschrieben hat, blieb "Where do you go to (my lovely)" sein einziger großer Hit.

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Di 30. Jun 2009, 15:11
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1962 Chris Montez "Let's dance":

Chris Montez, bürgerlich Ezekiel Christopher Montanez (* 17. Januar 1943 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Sänger mexikanischer Abstammung.
Montez begann bereits mit 15 Jahren, Lieder auf der Gitarre zu komponieren. 1961 lernte er den Musikproduzenten Jim Lee kennen, der gerade eine eigene Plattenfirma gegründet hatte. Lee nahm Montez, der im Musikstil seinem großen Vorbild Ritchie Valens nacheiferte, unter Vertrag.
Seine erste Single war die Eigenkomposition All You Had To Do Was Tell Me, die an der amerikanischen Westküste recht populär war. International bekannt wurde Montez 1962 mit dem Song "Let's Dance". Es blieb bei diesem einzigen internationalen Hit.

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Di 30. Jun 2009, 15:12
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
"Kate Yanai": "Summer Dreaming (Bacardi Feeling)"
Jahr: 1991
Kate Yanai (* 28. April 1956 in Los Angeles, Kalifornien als Kate Markowitz) ist eine US-amerikanische Sängerin.

Kate Markowitz ist die Tochter des bekannten Filmmusikkomponisten Richard Markowitz. Eigentlich arbeitet sie als Background-Sängerin bei zahlreichen bekannten Künstlern. Als sie sich 1988 während einer Frankreich-Tour mit France Gall in Europa aufhielt, nutzte sie einen freien Tag für die Aufnahme eines einminütigen Musikstücks als Begleitmusik zu einem Werbespot für Bacardi-Rum.

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Die eingängige Melodie, die zudem sehr häufig im Fernsehen lief, erfreute sich bald großer Beliebtheit und wurde schließlich sogar mitgeschnitten und von DJs gespielt. Daraufhin entschloss man sich, aus dem Lied eine richtige Single zu machen. Der französische Komponist Olivier Bloch-Lainé schrieb daraufhin das Lied um und verpasste ihm zusammen mit der reaktivierten Kate Markowitz einen werbefreien Sommertext. Kate nannte sich Yanai, ein passend klingender Name aus ihrem Familienstammbaum, das Lied mit dem neuen Titel Summer Dreaming (Bacardi Feeling) wurde eingespielt und fertig war der Sommerhit 1991 in Deutschland.

Trotz oder wegen des großen Rummels, der daraufhin über ihre Person hereinbrach, ließ sie sich nicht auf einen angebotenen Plattenvertrag und eine eigene Solo-Karriere ein. 1994 ließ sie sich zwar noch einmal zu einer Aufnahme überreden, aber mit Platz 61 war die Single Cry, Cry, Louise ein Flop. Somit bleibt sie ein auf Deutschland beschränktes One Hit Wonder. Zumindest als Kate Yanai, denn in den USA hat sie 2003 unter ihrem richtigen Namen die CD "Map Of The World" mit selbst geschriebenen Liedern veröffentlicht.

Hauptsächlich aber übt sie wieder ihre bisherige Tätigkeit aus und arbeitet im Hintergrund bei Tourneen und Plattenaufnahmen berühmter Künstler. Sie war und ist zu hören u. a. bei James Taylor, zu dessen Stammbesetzung sie gehört, bei Shawn Colvin, k. d. lang, Randy Newman, Don Henley, Billy Joel, Lee Ritenour und Graham Nash.

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Di 30. Jun 2009, 17:39
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1966 The New Vaudeville Band "Winchester Cathedral":

Der Songwriter Geoff Stephens schrieb 1966 das Lied Winchester Cathedral, worin um es um einen Jugendlichen ging, der in der Kathedrale von Winchester von seiner Freundin verlassen wurde. Er spielte das Lied mit Studiomusikern ein und brachte es als Single der The New Vaudeville Band heraus.
Der Song wurde zum Millionenseller. In den USA verkauften sich innerhalb von nur 6 Wochen 1,5 Millionen Exemplare der Single und das Lied belegte für drei Wochen den 1. Platz der Musikcharts.
Wegen des überraschenden Erfolges musste Geoff Stephens eine Band zusammenstellen, mit der er auf Tournee gehen konnte. Von den Bühnenmusikern war auch Schlagzeuger Henri Harrison bei der Aufnahme der Single dabei; als Sänger wurde Alan Klein engagiert, der als Tristram – Seventh Earl Of Cricklewood vorgestellt wurde. Dies sollte sich in Amerika „very british“ anhören und so zur Zeit der British Invasion den Marktwert der Band steigern. Sie stolzierten auf der Bühne nur in Original-Kleidung aus den 20er- und 1930er-Jahren herum und benahmen sich wie gelangweilte, aristokratische Snobs.
Der Song war ein One-Hit-Wonder, die Band landete nie mehr einen Hit.
Der Song Winchester Cathedral erhielt 1967 den Grammy für die beste zeitgenössische Rock’n’Roll Aufnahme. Bis 1970 gab es über 400 Coverversionen des Liedes, unter anderem von Frank Zappa.
Quelle: Wikipedia

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Mi 1. Jul 2009, 14:47
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1967 David McWilliams "The days of Pearly Spencer":

David McWilliams (* 4. Juli 1945 in Belfast; † 8. Januar 2002 in Ballycastle) war ein nordirischer Musiker.
1948 zogen die Eltern Sam und Molly mit ihm nach Ballymena, wo er seine Kindheit verbrachte und eine Ausbildung als Ingenieur in einer Torpedofabrik machte. Nachdem David ein Demo-Tape aufgenommen hatte, wurde er von Mervyn Solomon als Talent gesichtet und an seinen Bruder Philip, Inhaber sowohl des Labels Major Minor Records als auch des Piratensenders Radio Caroline, vermittelt. Seine Debüt-Single „God and My Country“ wurde 1966 veröffentlicht.
Sein großer Hit war „The Days of Pearly Spencer“ von seinem zweiten Album aus dem Jahr 1967.
1992 gelang es Marc Almond mit seiner Coverversion in die Top-Ten zu gelangen. Allerdings blieben die Tantiemen dafür aus, da McWilliams durch Managementfehler die Lizenzrechte an seiner Musik inzwischen verloren hatte.
Als ruhiger und bescheidener Künstler stand David McWilliams nicht gerne auf der Bühne und im Rampenlicht, ging jedoch in den 60er Jahren mit den Dubliners auf Tour und trat in den 80er Jahren bisweilen auf Folk-Festivals auf.
Nach mehreren weiteren kleineren Erfolgen wie Three O'clock Flamingo Street, Can I get there by candlelight, Hiroshima oder Letter to my love wurde es immer stiller um David McWilliams, sein Tod durch Herzinfarkt am 8. Januar 2002 wurde nur kurz von der irischen Presse kommentiert. Er hinterließ zwei Ex-Frauen und 8 Kinder.
Bis zu seinem Tode hatte er über zehn Alben aufgenommen, drei davon alleine bis Ende 1967.
Quelle: Wikipedia

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Mi 1. Jul 2009, 20:09
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1967 Bobbie Gentry "Ode to Billie Joe":

Bobbie Gentry (* 27. Juli 1944 als Roberta Streeter im Chickasaw County, Mississippi) ist eine US-amerikanische Country-Sängerin.
1967 erhielt Bobbie Gentry vom Capitol-Label einen Schallplattenvertrag. Bereits ihre erste Single, die mit karger Gitarrenbegleitung fast im Sprechgesang vorgetragene "Ode To Billie Joe", die die Begleitumstände eines Selbstmordes schilderte, wurde zum Superhit. Der Song, der ihr drei Grammys und zahlreiche weitere Auszeichnungen einbrachte, hielt sich vier Wochen an der Spitze der Pop-Hitparade und platzierte sich hoch in den Country-Charts. Die "Southern Belle" mit der heiseren Bluesstimme hatte ansatzlos den kommerziellen Durchbruch geschafft.
An diesen Anfangserfolg konnte Bobbie Gentry allerdings nicht anknüpfen. Ihre nächsten Singles floppten ausnahmslos.

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Fr 3. Jul 2009, 16:38
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
1969 Zager and Evans "In the year 2525":

Zager and Evans waren ein Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre aktives Pop-Folk-Duo aus Lincoln, Nebraska. Es bestand aus Denny Zager (Gitarre, Gesang) und Rick Evans (Gitarre, Gesang). Im Sommer 1969 schafften sie es mit ihrer auf RCA Victor veröffentlichten Single In the Year 2525 (Exordium & Terminus) auf Platz 1 der Billboard Hot 100, ebenso wie in der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Kanada und weiteren Ländern.
Das von Evans geschriebene Lied war mit regionalem Erfolg bereits 1968 auf dem Plattenlabel „Truth“ erschienen. Im Liedtext geht es um die Bedrohung der Menschheit durch den technologischen Fortschritt. Auf der Single und der im selben Jahr veröffentlichten gleichnamigen LP wurde das Duo von den Musikern Mark Dalton (Bass) und Dave Trupp (Schlagzeug) begleitet. Nach diesem Welthit schafften sie es jedoch nie wieder in die Top-40.
Quelle: Wikipedia

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Fr 3. Jul 2009, 17:59
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„4 Non Blondes“: „What’s Up“
Jahr: 1992
4 Non Blondes war eine Alternative-Rockband der 1990er aus San Francisco, USA. Ihr bekanntestes Mitglied ist Linda Perry, die auch Soloprojekte unterhielt und Lieder von Pink und Christina Aguilera produzierte.

Die 4 Non Blondes wurden 1989 in San Francisco gegründet. Bassistin Christa Hillhouse und Gitarristin Shaunna Hall kannten sich einige Jahre, als sie 1989 zusammen mit Schlagzeugerin Wanda Day in der Band JJ Noir and The Lesbian Snake Charmers spielten. Nachdem sich die Band von ihrer Sängerin getrennte hatte, stießen Hall und Hillhouse auf der Suche nach einer neuen Sängerin auf Linda Perry. Perry trat zu dieser Zeit als Solistin in verschiedenen Clubs in San Francisco auf. Die ersten Proben hatte die Band am 17. Oktober 1989, dem Tag des Loma-Prieta-Erdbebens.

Die Band wählte den Namen, 4 Non Blondes, nach einer Begebenheit in einem Park in San Francisco, in dem die Bandmitglieder Pizza aßen. Da ging eine Familie vorbei und ihr kleiner Sohn wollte mit den Resten einer Pizza Vögel füttern. Er wurde von seinen Eltern gerügt, dass die Pizzareste dreckig seien, dabei schauten sie die Bandmitglieder abschätzig an. Die Mitglieder dieser Familie waren alle blond und so entschieden sie, sich 4 non blondes (Vier nicht Blonde) zu nennen.

Noch bevor die Band mit den Aufnahmen ihres ersten Albums begann, wurde Schlagzeugerin Day aufgrund von Drogenproblemen durch Dawn Richardson ersetzt. Day starb 1997 an einer Überdosis.

Nach anfänglich erfolgloser Suche nach einer Plattenfirma unterschrieb die Band 1991 einen Plattenvertrag bei Interscope Records. Während der Aufnahmen zu ihrem Debütalbum 1992 wurde Shaunna Hall durch Roger Rocha ersetzt. Gründe wurden von dem damaligen Produzenten des Albums David Tickle nicht genannt.

Ihr Debütalbum Bigger, Better, Faster, More! veröffentlichte die Band 1992. Das Album verkaufte sich zu Beginn schlecht, bis 1993 die Single What's Up ausgekoppelt wurde. Der Titel wurde zum weltweiten Erfolg und sorgte dafür, dass sich Bigger, Better, Faster, More insgesamt über sechs Millionen mal verkaufte. Sowohl die Single What's Up als auch das Album waren in Deutschland 10 Wochen auf Platz 1 der Hitparaden zu finden. Dieser Erfolg in Deutschland führte unter anderem dazu, dass die Band 1993 die Wahl zum Bravo Otto in der Kategorie „Beste Rock-Band“ gewann. Bei den Bay Area Music Awards wurde die Band für das beste Album, für die beste Single und für die beste Sängerin ausgezeichnet. Weiterer Erfolg wollte sich nicht einstellen.

1995 steuerten 4 Non Blondes den Song Misty Mountain Hop zu einem Tribute-Album für Led Zeppelin und Beiträge zu den Soundtracks von Wayne's World 2 und Airheads bei.

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Quelle:
(stark gekürzt) Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/4_Non_Blondes

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Fr 3. Jul 2009, 21:29
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Beitrag Re: One-Hit-Wonder
„Indeep“: „Last Night A DJ Saved My Life“
Jahr: 1982
Indeep war eine aus New York stammende New-Wave-Band der 1980er Jahre, die vor allem durch ihren Post-Disco-Klassiker „Last Night a DJ Saved My Life“ bekannt wurde.

Karriere:
Die Band wurde geleitet von ihrem Songwriter Michael Cleveland und war bekannt für ihren streng diskomusikalischen Bassrhythmus und frühe Hip-Hop-Elemente, die von zwei weiblichen Sängerinnen interpretiert wurden: Réjane „Reggie“ Magloire und Rose Marie Ramsey. Michael Cleveland trat in einigen Songs auch selbst mit frühen Rapeinlagen auf.

„Last Night a DJ Saved My Life“ wurde 1982 beim Plattenlabel „Sound of New York“/„Becket Records“ veröffentlicht und erreichte seine beste Chartposition im Frühjahr 1983 unter den Top 10 der US-Dance-Hitparaden sowie die Top 15 in Großbritannien. Die darauffolgende Single „When Boys Talk“ erreichte nicht annähernd den Erfolg beiderseits des Atlantiks. Zusammen mit ihrem begrenzten späteren Erfolg versetzte dieser Umstand Indeep in die Kategorie der One-Hit-Wonder. Sängerin Magloire erfuhr später einige Erfolge mit dem belgischen Techno- und House-Projekt Technotronic. „Last Night a DJ Saved My Life“ wurde später von Mariah Carey auf ihrem 2001 erschienenen Album Glitter gecovert.

Bild

Quelle:
Wikipedia

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Fr 3. Jul 2009, 21:47
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